Ein Praxisleitfaden für Rotationsteile mit Gewinden, Bohrungen und nicht rotationssymmetrischen Merkmalen.

Wichtigste Erkenntnisse

Drehen ist effizient, wenn die meisten Merkmale zur Spindelachse liegen.

Drehfräsen eignet sich für Flächen, Querbohrungen, Schlitze und Fenster.

Toleranzbeziehungen und Prüfbarkeit beeinflussen die Prozesswahl.

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Mit der Geometrie beginnen

Beim CNC-Drehen rotiert das Werkstück, während Durchmesser, Kegel, Nuten, Gewinde und Bohrungen entstehen. Für überwiegend konzentrische Teile ist dies meist der direkte Weg.

Drehfräsen ergänzt angetriebene Werkzeuge für nicht rotationssymmetrische Merkmale. Entscheidend sind Merkmalsbeziehungen, Zugang, Spannung und Produktionsbedarf.

02

Wann CNC-Drehen ausreicht

Wellen, Buchsen, Stopfen, Hülsen und Anschlüsse mit rotationssymmetrischen Innen- und Außenmerkmalen lassen sich häufig wirtschaftlich drehen.

  • Innen- und Außendurchmesser
  • Schultern, Nuten und Gewinde
  • Axiale Bohrungen und einfache Kegel

03

Wann Drehfräsen sinnvoll ist

Ein kombinierter Prozess ist wertvoll, wenn zusätzliche Merkmale exakt zu den gedrehten Bezugsflächen positioniert werden müssen.

  • Querbohrungen und radiale Anschlüsse
  • Schlüsselflächen, Schlitze und Fenster
  • Außermittige Merkmale

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Toleranzen und Anfrage

Weniger Aufspannungen können Merkmalsbeziehungen verbessern, ersetzen aber keine klare Toleranz- und Prüfstrategie.

Senden Sie 3D-Modell, freigegebene 2D-Zeichnung, Werkstoff, Menge, Gewinde, Oberflächen und Dokumentationsbedarf.